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Der Islam ist ein Teil Deutschlands

Rund 50 Schülerinnen und Schüler des Gestaltungsbereichs unserer Schule nebst Fachlehrerin und Fachlehrer machten sich in Sachen „Interreligiöser Dialog“ auf den Weg und besuchten die Islamische Gemeinde Brackwede, wo sie in den hellen und freundlichen Räumen der Moschee von Frau Kaiplar empfangen wurden, die bereitwillig und ausführlich auf alle ihre Fragen einging: Neben Aspekten, die die Religion im engeren Sinn ins Auge fassten (beispielsweise nach der Kernbotschaft des Koran) ging es überwiegend um alltags- und lebensrelevante Themen wie Gewaltlosigkeit und Toleranz, die Einstellung des Islam zu Sexualität und Homosexualität, die Möglichkeiten und Bedingungen einer Eheschließung zwischen Muslimen und Christen u.v.m.

Der Besuch hielt in der Rückbesinnung reichlich Gesprächsstoff bereit: Neben dem Erstaunen über vieles, was gleich ist, zeigte sich vor allem, dass Unterschiede kultureller und religiöser Art vor allem dann als trennend erlebt werden, wenn sie nicht benannt sind. Tatsächlich aber machen Unterschiede, Anderssein und Verschiedenheit das Leben bunter.

Text und Bilder: Burkhard Schmidt
[Der Artikel erscheint zeitgleich auf bk-senne.de …]

Felix Scheinberger | Originalillustrationen

scheinberger-mut-zum-skizzenbuch

„Ab sofort gibt es die Möglichkeit, Originalillustrationen aus meinen Büchern online zu erwerben. Unter http://felixscheinberger.bigcartel.com/ findet Ihr Arbeiten aus den letzten Jahren.

Schaut vorbei,
Ganz herzlich
Euer Felix

Ps. die Seite ist keine permanente Einrichtung, sondern wird nur ein paar Wochen online sein.”

Quelle: Info-Mail, Felix Scheinberger

2 Tage hier | 2 Tage da | Kick-off

Das Berufskolleg Senne,
die Klasse GGH3 Gestaltungstechnische Assistentinnen mit dem Schwerpunkt Grafik,
und das bib-Bielefeld,
die Klasse IBD2H13B, Medieninformatiker/in Web & Mobile Development
haben kooperiert und gemeinsam gearbeitet.
Zwei Tage hier und zwei Tage da.
Thema: Kopfdrücker, Beinsenker und mehr …
Die 12 Grundprinzipien der Animation anhand von Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur …
Dazu muss man selbstverständlich Erfahrung sammeln…

Schon bald ist Weihnachten … | 2

In diesem Jahr beabsichtigen haben Ausbilder und Auszubildende am Berufskolleg Senne sich an der Aktion »Weihnachtspäckchenkonvoi« aktiv beteiligt. Grit Meyer weiß aus persönlichen Kontakten, wie notwendig die Unterstützung ist und dass alle Päckchen auch ankommen werden.Sie informierte gern und engagiert.

Unterstützung und Beteiligung waren riesig. Das war nicht der letzte »Weihnachtspäckchenkonvoi« am Berufskolleg Senne

Nach den Dankesworten verließen alle Päckchen über eine lange Menschenkette unsere Schule …

Blick zurück

Um einen persönlichen Eindruck vom Bildungsgang zu ermöglichen, danken wir unserer Abiturientin und Gestaltungstechnischen Assistentin Carolin dafür, dass sie sich für uns an ihre Zeit vor und am Berufskolleg Senne erinnert hat:

„Bevor ich auf das Berufskolleg Senne kam, ging ich auf ein Gymnasium und hatte auch ich noch keine Idee, was ich mit meiner Zukunft anfangen möchte, wie das in der 10. Klasse sicherlich noch häufig der Fall ist. Also nahm ich alles an Ideen und Beratung mit, was ich bekommen konnte. Unter anderem bin ich freiwillig mit einer größeren Gruppe von unserer Schule zu der Berufsmesse in Rietberg gefahren. Dort gab es Stände zu allen erdenklichen Berufen und Schulen und einer dieser Stände war in dem Jahr vom Berufskolleg Senne.

Das Interesse war sofort geweckt und ich erkundigte mich zusammen mit meiner Freundin, indem wir ein ausgiebiges Gespräch mit zwei damaligen Schülerinnen führten. Sie erzählten uns von der Fachrichtung GGA, die sie selber besuchten und die sowohl das vollwertige Abitur, als auch eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin beinhaltete. Kreativ war ich schon immer gerne und das mit dem vollwertigen Abitur zu kombinieren, sprich sich trotzdem noch alle Türen offen zu halten, falls Gestaltung doch nichts für mich wäre, empfand ich als genial. Insbesondere weil ich auf dem Gymnasium zu dem Zeitpunkt nur die Möglichkeit hatte meinen Schwerpunkt auf Sprache oder Wissenschaft zu legen, was beides bedingt mein Fall war. Die Entscheidung war also sofort gefallen – ein Schulwechsel stand an.

Als ich zu Hause davon erzählte, war die Aufregung zunächst natürlich groß. Zweifel wie: „Es läuft zur Zeit doch so gut und wer weiß wie es auf der anderen Schule wird.“ standen im Raum. Doch nach einiger Überzeugungsarbeit meinerseits und Recherchen auf der Internetseite der Schule, waren auch meine Eltern einverstanden. So wurde ich Teil der Klasse GGA-1.

Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich alles richtig gemacht habe. Auf der Schule wurden wir viel gefördert und unterstützt, insbesondere natürlich im künstlerischen Bereich. Wir erlernten Grundlagen in der Fotografie, im Buchbinden, im Zeichnen und vielem mehr, wozu ich sonst nie die Möglichkeit gehabt hätte. Hinzu kamen die drei Studienfahrten nach Obernkirchen, Schiermonnikoog und in die Toskana, wo nicht nur unsere Klassengemeinschaft gestärkt, sondern auch viel kreative Arbeit geleistet und besprochen wurde.

Mein Abitur verlief schließlich super und auch die Abschlussprüfungen für die GTA Ausbildung habe ich mehr als gut überstanden. Es wurde zwar viel von uns abverlangt und nicht selten arbeitete man Stunden an irgendwelchen Projekten. Doch ich möchte gar nicht darüber nachdenken, wie ich mich wohl bei einer Universität für Kommunikationsdesign beworben hätte, ohne die zahlreichen Vorbereitungen, was Mappengestaltung und Präsentationstechniken angeht, oder die vielen Einzelberatungsgespräche mit den Lehrern. Es wäre vermutlich gar nicht möglich gewesen.

Jetzt nach Abschluss unserer Schullaufbahn gibt es in meiner Klasse viele, die eine ganz andere Laufbahn eingeschlagen haben, aber auch mindestens genauso viele, die kreativ weitermachen wollen. Ich für mich muss sagen, dass ich den Gestaltungsbereich noch mehr für mich entdeckt habe und nach meinem Auslandsjahr auf jeden Fall daran anknüpfen will.”

Everyday Robots

everday-robots-24

Berufskolleg Senne I Cibap vakschool voor verbeelding
Are we truly free to act?
Are we still in control of our digital devices or is it the other way around?
Is technology running the show? Just a few decades ago none of us had access to the amount of technology available today, even basic computers were out of most people’s reach. Now they fit into the palms of our hands, transforming the way we live, from our personal relationships to our working habits.

Yet the question is: has the balance tipped too far? Have we become slaves to our screens? Or, have we been slaves of our routines all along? From our hunting days chasing mammoths every year to our apt responses on every whatsapp message in 2014?

facebook | Cibap | Berufskolleg Senne

fb-cibap-bk-senne

„We have created a Facebook-group (Cibap Zwolle Berufskolleg Senne, see screendump), it will be ready on Monday.”
Quelle: Mail, Ben

Fortbildung | Weihnachtsgeschenk | Feedback

feedback-ist-ein-geschenk

Evaluation ist ein Mittel/eine Methode der Qualitätssicherung.
Ein erster Schritt in diese Richtung ist das Feedback an die Kollegin/den Kollegen.
Feedback ist ein Geschenk.

Und in diesem Sinn bastelten wir mit Anleitung eine Geschenkschachtel
und legten hinein: ein Feedback für die Kollegin/den Kollegen.
Überraschung!

Das ist eine Erkenntnis aus der Fortbildung unter der Leitung von Kerstin Krämer und Ricarda Martin.

Schon bald ist Weihnachten …

weihnachtspaeckchenkonvoi

In diesem Jahr beabsichtigen Ausbilder und Auszubildende am Berufskolleg Senne sich an der Aktion »Weihnachtspäckchenkonvoi« aktiv zu beteiligen. Grit Meyer weiß aus persönlichen Kontakten, wie notwendig die Unterstützung ist und dass alle Päckchen auch ankommen werden.
Sie informiert gern und engagiert. Unterstützt sie und die Aktion »Weihnachtspäckchenkonvoi«

Zum besseren Verständnis zitieren wir ausführlich:

„Weihnachtsgeschenke gesucht

Round Table und Ladies’ Circle Deutschland starten wieder „Kinder helfen Kindern“ – der Konvoi rollt zum 14. mal nach Moldawien und Rumänien, vom 29.11. an sind sie unterwegs…

Leuchtende Augen, glühende Wangen, lachende Gesichter – Kinder, die zu Weihnachten Geschenke erhalten und auspacken dürfen, lassen keinen Zweifel daran, wie groß ihre Begeisterung ist! Immer noch zu vielen Kindern bleibt diese Weihnachtsfreude jedoch verwehrt. Wo große Armut und der tägliche Kampf ums Überleben die Menschen beherrschen, oft Drogen und Alkohol den Geist benebeln bleibt kein Raum um sich Gedanken über Weihnachtsgeschenke zu machen. Die Finanzierbarkeit in Mitten größter Armut steht dann ohnehin nochmals auf einem anderen Blatt.

Seit vielen Jahren werden von Ladies’ Circle und Round Table Weihnachtspäckchen gesammelt und zu bedürftigen Kinder in Rumänien gebracht – 2013 über 66.000 Stück. Ziel der Aktion ist es, vielen Tausend verarmten und Not leidenden Kindern zu Weihnachten eine besondere Freude zu machen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Gerade deshalb sind die Weihnachtspäckchen eine besondere menschliche Geste, die den beschenkten Kindern Liebe und Hoffnung vermittelt. Besonders daran ist, dass „Ladies“ und „Tabler“ aktiv mit eigener Hände Arbeit und z.T. hohem persönlichem Einsatz dabei sind – vom Einsammeln über das Sortieren und Verladen bis hin zum Transport und der Verteilung wird alles persönlich und ehrenamtlich erledigt!

Die Päckchen werden in Deutschland von Familien, Kindergartengruppen und Schulklassen mit Spielsachen, Kleidung und Süßigkeiten gepackt: die Kinder in Deutschland lernen so zu teilen und Verantwortung für bedürftige Kinder zu übernehmen. Gleichzeitig erleben die beschenkten Kinder inmitten von Armut und Trostlosigkeit eine große Freude.

Damit alle Päckchen sicher bei den Kindern ankommen, sind im Rahmen der Aktion für mehrere Wochen viele ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Am Ziel des Konvois verteilen einige von ihnen die Päckchen dann an bedürftige Kinder in Kinderheimen, Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und in Elendsvierteln und erleben live, als Lohn für Strapazen und geopferten Urlaub, die Freude und das Lachen der Kinder.

Päckchen packen leicht gemacht

Die Idee ist, dass sich Kinder aktiv und bewusst an dem Päckchen beteiligen. Dafür schenken sie einem Kind in Rumänien oder in der Ukraine ein gut erhaltenes, funktionsfähiges Spielzeug von sich. Die Eltern füllen dann das Päckchen auf. Empfehlenswert sind.

  • Spielsachen, z.B. Würfel- und Kartenspiele, Aufkleber, Jojos, Teddys, Spielzeugautos, Tennisbälle,...
  • neue Kinderkleidung, z.B. Mützen, Handschuhe, Schals, Sportsachen
  • Hygieneartikel wie Zahnpasta, Zahnbürste und Waschzeug
  • Mal- und Schreibutensilien, Schulbedarf, Reflektoren (für Schultaschen, Farrad oder Kleidung)
  • Geldbeutel, Tagebücher, Kalender, Alben
  • Süßigkeiten, z.B. Bonbons und Lutscher aber keine Nüsse oder Schokolade

Die Päckchen sollten sowohl Jungen als auch Mädchen Freude bereiten. Deutschsprachige Bücher und Spiele mit komplizierten Anleitungen sind nicht geeignet, gebrauchte Kleidung ist vom Zoll verboten!

Bitte beachten Sie:

Verpacken Sie das Ganze bitte in einem Schuhkarton zu einem schönen Weihnachtsgeschenk. Als persönlichen Gruß können Ihre Kinder auch eine Weihnachtskarte basteln und mit beilegen. Wenn Sie möchten, können Sie dem Kind auch Ihren Namen und Ihre Adresse mitteilen.”

Quelle: »Weihnachtspäckchenkonvoi« , ein Aktion von Round Table und Ladies' CircleDeutschland

[Der Artikel erscheint zeitgleich auf bk-senne.de …]

Banana | Lama

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