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Berufskolleg Senne | Landesbesten

Unsere Landesbesten (von links nach rechts):

  1. Thomas Kruczek (Gestalter für visuelles Marketing, ehemals GVM 12);
  2. Nadja Krakow (Mediengestalterin, ehemals DM 22);
  3. Patrick Bittner (Medientechnologe, ehemals DD 12)

Infotag | Einblicke | Laufbahnberatung


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Realschultag 2015 | Nr. 7

Nach der Begrüßung: Unsere Gäste bilden Interessengruppen für Chemie, Gestaltung und Medien…

[Die offizielle Bezeichnung lautet Berufskollegschultag, aber wie das so ist mit den Traditionen …
eine weitere Tradition an diesem Tag:]

Wenn wir in unserer Aula die alten iMacs für eine »Rundrum-Dia-Show« aufbauen, dann ist es wieder soweit: junge Gäste aus den umliegenden Realschulen besuchen uns.

Es geht um Ausbildungsoptionen, Chancen, Perspektiven – kurzum Laufbahnberatung.
Das (Erfolgs-)Konzept aus den letzten Jahren haben wir kopiert:

  1. sehr kurze Begrüßung
  2. Schüler zeigen Schülern unsere Schule
  3. Echtzeitunterricht

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Café Welthaus

Herzlich willkommen im Café Welthaus – einer Kombination aus gemütlichem Café und Weltladen – mit dem neuen Logo und der neuen Bistrokarte. Dieser Realauftrag wurde von den Auszubildenden der Gestaltungstechnischen Assistenten Nils Gödecke, Sarah Gäbel und Juliane Halle (GGF-3) von der Idee bis zum fertigen Produkt bearbeitet.

Ulrike Mann, Geschäftsführerin des Welthauses, bedankt sich dafür, dass unsere Gestaltungstechnischen Assistenten sich „äußerst engagiert und zuverlässig in den gemeinsamen Prozess einbrachten. Sie überzeugten durch ihr gestalterisches Können.“

Text und Fotos: Hildegard Banneyer


Siehe auch: Kooperationsvertrag …

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Gottesdienst | Bleibende Werte

„…Es gibt viele Krisen, es gibt viele Bedrohungen, die zum Teil durchaus sintflutartig über uns hereinbrechen, aber: Es gibt auch Rettung. Es gibt auch Lösungen. Und Lösungen werden in dem Moment deutlich, in dem wir uns das klar machen:
Ob wir wollen oder nicht: Wir sind alle im gleichen Boot.
Die ganze Welt ist ein Boot. Wenn man das weiß, wenn man das erst mal begriffen hat, dann weiß man auch, dass es ziemlich dämlich ist, auf die Idee zu kommen, sich gegenseitig zu bekämpfen.

Welche Religion ich habe, ist gar nicht so entscheidend, viel entscheidender sind die Werte, von denen wir uns leiten lassen wollen …

Wovon will ich mich leiten lassen? Was ist mir wirklich wichtig in meinem Leben?
Liebe, Freiheit, Hoffnung … Gerechtigkeit. Frieden. Toleranz … Freundschaft, Treue, Zuverlässigkeit.
Das ist ja nichts spezifisch christliches oder moslemisches, das ist einfach nur menschlich.

Welcher Religion ich angehöre, oder ob ich überhaupt eine habe, ist nicht so entscheidend wie insbesondere wir Theologen immer meinen. Aber was wir alle brauchen, ist irgendwas, das bleibt.”

Text: Burkhard Schmidt; Foto: Reinhard Grimm



HÖRPROBE = KLIKK PIKK

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Gesundheit | Trinkwasser

Trinkwasser ist schon heute kostbar.
Trinkwasser ist schon immer gesund.

Die Gruppe »Gesundheit« hat gehandelt.
Ein Unbedenklichkeitsgutachten der Stadt Bielefeld für das Trinkwasser an der Rosenhöhe liegt vor.
Ein Wasseranschluss führt direkt in unsere Cafeteria und endet in einem Trinkwasserspender.

Was fehlt noch?
Öffentlichkeit und Trinkwasserflaschen.

»Öffentlichkeit« wurde am 11. November 2015 hergestellt. Alle Auszubildenden versammelten sich um halb zehn in Foyer der Schule. Da der Trinkwasserspender sehr schmal und fest installiert ist, stellt die Gruppe »Gesundheit« stellvertretende Wasserkästen auf, informiert über den »Wert Wasser« und über die Nutzungskosten: Null Euro und kein Benutzungslimit sind natürlich nicht zu toppen.

Damit das Trinkwasser natürlich und unverfälscht schmeckt, sind Glasflachen von Vorteil.
Damit viele Glasflaschen in Umlauf gelangen, werden zwei Wettbewerbe gestartet; die Gewinner/die Klassen werden auf dem Volleyballturnier bekannt gegeben und erhalten Glastrinkflaschen.

50 Prozent | 50 %

50% Bauch und 50 %Lernen: das ist Kreation
Im Gespräch mit Cord Vogelsänger ging es am Freitag um die Möglichkeiten und Chancen der Ausbildung, das eigene Engagement, die Kritikfähigkeit, um Authentizität und Interesse. Die Selbstverliebtheit in die eigene Arbeit heißt sich nicht zu bewegen - Stillstand geht nicht.

Chancen auf dem Markt hat wer kommuniziert und sich gut präsentiert. Wir stehen im Wettbewerb, die Bewerbung ist wichtig. Das bewusste Auswählen. Deutlich hervorheben, wofür man brennt, womit man viel und gern Zeit verbringt. Etwas riskieren und auffallen - aus der Masse hervorstechen. Diese und viele weitere Aspekte hat die gga-5 und die ggh-5 zum Weiterdenken und als Handwerkszeug bekommen. Danke dafür.

Text: Dagmar Nottebaum

Betrieblicher Austausch | Gestalter/innen für visuelles Marketing

Betrieblicher Austausch der Gestalter/innen für visuelles Marketing

Die GVM 14 veranstaltete am Donnerstag, den 29.10.2015 im Rahmen eines betrieblichen Austausches ein Info-Event für die Ausbildungsbetriebe und Schüler.

Bei dem selbst geplanten und selbst organisierten Event der Klasse präsentierten fünf Auszubildende den ca. 60 geladenen Gästen ihre spannenden Erfahrungen und Eindrücke des 14-tägigen Austausches.
Die Auszubildenden aus den Bereichen Mode, Möbel, Messe, Garten und Event haben in dieser Zeit andere Arbeitsfelder kennengelernt und an betriebstypischen Projekten im visuellen Marketing mitgewirkt.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Mal was Anderes – hören, sehen, erfahren“, welches in der Dekoration und den kulinarischen Speisen wiederzufinden war. Der Abend war ein voller Erfolg und die Resonanz von den anwesenden Gästen fiel sehr positiv aus.

Die Berichte, die die Schüler vorgetragen haben, lassen darauf schließen, dass ein Austausch auf jeden Fall in den folgenden Jahren wiederholt werden sollte.
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Vatan Moschee

Besuch der Moschee in Brackwede durch Berufsschüler des Berufskollegs Senne

Zum Ende der Unterrichtsreihe "Fragen zum Islam" besuchten 23 Schülerinnen und Schüler des Gestaltungsbereiches die Vatan Moschee in Brackwede. Im Rahmen des Religionsunterrichts wurden Fragen von den Schülerinnen und Schülern zum Islam formuliert, die im Verlauf der Unterrichtsreihe anhand von ausgesuchten Texten beantwortet werden sollten. Auch die persönliche Begegnung mit Muslimen gehörte mit zum unterrichtlichen Konzept.

In der Moschee wurde die Gruppe von der Dialogbeauftragten, Frau Kayiplar, willkommen geheißen und mit einigen Glaubensinhalten des Islams vertraut gemacht. Die Fragen der Schülerinnen und Schüler zur muslimischen Ehe, zum Beerdigungsritus und der Pilgerfahrt wurden von ihr ausführlich beantwortet. Frau Kayiplar berichtete auch über ihren eigenen Glaubensweg. Frau Handels bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal für die Einladung in die Moschee und hob die Wichtigkeit dieser Veranstaltungen für ein besseres gegenseitiges Verständnis hervor.

Bilder: Sarah Nowinski, Nurcan Kayiplar
Text: Jana Handels

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