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Realschultag 2013 | Nr.5

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Wenn wir in unserer Aula die alten iMacs für eine »Rundrum-Dia-Show« aufbauen, dann ist es wieder soweit: junge Gäste aus den umliegenden Realschulen besuchen uns.
Es geht um Ausbildungsoptionen, Chancen, Perspektiven – kurzum Laufbahnberatung.
Das (Erfolgs-)Konzept aus den letzten Jahren haben wir kopiert:

  • sehr kurze Begrüßung
  • Schüler zeigen Schülern unsere Schule
  • Echtzeitunterricht

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In diesem Jahr außerordentlich beliebt: unsere Japanischlehrerin.
Geduldig schreibt sie die Vornamen der Besucherinnen und Besucher, faszinierend …

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Durchblick

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Wir hatten im Lehrerzimmer immer stets den Durchblick;
jetzt haben wir im Lehrerzimmer einen Durchblick.

Crazy Art | Mode- und Kunstausstellung

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Crazy Art Mode- und Kunstausstellung by Marco Angel

Marco Heiser, Auszubildender zum Gestalter für visuelles Marketing hat am 17. November seine Crazy Art Mode- und Kunstausstellung in Höxter mit einer buntschillernden und außergewöhnlichen Show eröffnet.

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Der Vorhang öffnete sich und die Models standen reglos wie Schaufensterfiguren, zwischen fünf großen Buchstaben aus Alufolie auf der bunt bemalten Bühne.

Schwerpunkt der Show waren die Modenschauen mit selbst entworfenen und genähten Kleidungsstücken zu drei unterschiedlichen Themen wie Hochzeit und Trend.

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Kinder- und Shootingfotos des Künstlers, eine Burlesque Einlage, der ExeQtive Dancecrew aus Brakel und eine Ballade, begleitet von Marco am Flügel rundeten die Show ab.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 12.12.2013 in der Aula der Realschule Höxter.
Die nächste Ausstellung ist bereits in Planung und soll voraussichtlich im Sommer 2015 eröffnet werden.

Text & Fotos :: Maria Bollmann & Nina Temme

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Ausstellung | Weihnachten 2013

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Für kurze Zeit waren die Fotografien von Timo Esdar im Rahmen der Weihnachtsdekoration zu sehen.
Ich möchte sie euch nicht vorenthalten.
Anschließend gab es ein »Kontrastprogramm«

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Mit dem (aller-)letzten Spiel sichert sich der Titelverteidiger seinen Titel!
Respekt!

Alles andere: s.o.

Expand The Box

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„Heute poste ich etwas zu einem Training, dass sich Expand The Box, auf deutsch: Erweitere die (eigene) Box, nennt. Im September 2009 habe ich mein erstes Expand The Box-Training absolviert. Ausgelöst durch dieses intensive Drei-Tages-Training sind bei mir einige nachhaltige und die Persönlichkeit verändernde Prozesse in Gang gekommen, die teilweise bis heute andauern.”
Das schreibt Joachim Müller am 24. März 2013 in seinem Blogartikel: Expand The Box - Erweitere Deine Box

In unserem Seminarraum (am 22. Und 23. November 2013) hing ein Bild, mit der Quellenangabe auf www.nextculture.org, das die Intentionen der Veranstaltung/der Theorie visualisierte; auf der Website suche ich die Abbildung …

Angesehen habe ich mir den Film: Next Culture - Expand The Box
gelesen die Beschreibung zu unseren Trainern Michaela Kaiser und Michael Pörtner
und gefolgt bin ich dem Link zu unserem Trainer Michael Pörtner

»Arten des Zuhörend«, »Vollendungsschleifen« … sind für mich »Pillen« ohne Nebenwirkungen; es gab auch »Pillen« mit starken Nebenwirkungen …
Den Satz habe ich oft gehört: „Mit den Kolleginnen/Kollegen zusammen - das war toll!”

Netless life | How is it to be Netless? | Headless?

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How is it to be Netless?

Diese Frage stellten wir uns gemeinsam mit den Schüler/innen der Cibap Vakschool in Zwolle. Netless – netzlos sein – keine Verbindung haben, für uns alle ein fremdes Gefühl, es ist eben ein fester Bestandteil unseres Lebens in dieser Zeit im Netzwerk zu sein. Jede Gruppe ging anders mit der Frage um und nutzte unterschiedliche Wege, um ihre Idee zu realisieren, aber eines hatten wir auf einmal alle gemeinsam, wir schufen Verbindungen mit Menschen in der “realen Welt“.
Während des Projekts freundeten wir uns an mit den Schülern und Schülerinnen der anderen Schule. Und auf einmal stellt man fest, dass es gut sein kann, Unbekanntes nicht im Internet zu googeln oder Freunde auf Facebook zu suchen, sondern sich einfach mal auf die Leute in seiner Umgebung einlässt, Fragen stellt und den Leuten zuhört anstatt auf sein Handy zu gucken.

So werden aus Fremden Freunde.

Und genau das ist meine Erfahrung, die ich aus diesem Projekt ziehe, es hat uns verbunden mit den anderen Schülern und Schülerinnen der Cibab, eine freundschaftliche Verbindung, die vielleicht lange halten wird? Wahrscheinlich wird die Verbindung aufrechterhalten durch Facebook oder andere Netzwerke. Und man stellt fest, das Netz kann Menschen trennen aber auch Verbindungen aufrechterhalten, die sonst nicht existieren könnten.

Text: Charlotte; Foto(s): Reinhard

Skepsis | Medea und Jason

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„In diesem Sommer habe ich ein Objekt entwickelt, welches sozusagen die Quintessenz meiner künstlerischen Umkreisung um Medea und Jason als Bild der unauflösbaren Widersprüche materialisiert. Aus Oberkirchner Sandstein ist eine liegende Form definiert. Die waagerechte Ausdehnung wird allgemein inhaltlich dem Weiblichen zugesprochen. Die Form hat Brüche, sie ist konkav in dem bedrohten Bereich, aber konvex im hintern. Als Kontrast steht eine aufragende, also allgemein symbolisch männliche Form, aus Carrara Marmor, auf einer stählernden Konstruktion der liegenden Form gegenüber.

Diese stählernde Konstruktion nimmt zum Einen die Schiffsform mit dem Bugspriet auf, zum Anderen erinnert sie an einen griechischen Tempel mit dem Prinzip von Last und Stütze, trotz ihrer technischen Anmutung.

Beide Formen sind auf einer rauhen Granitplatte angeordnet mit einer goldigen Ecke, ruhend auf einem Tisch aus Stahlelementen gestaltet, eine Hommage an Alberto Giacometti. Um dieses Objekt „Skepsis [Medea und Jason] habe ich die Ausstellung mit früheren Arbeiten entwickelt. ”
Quelle:Werner Hielscher, Büro für soziale Gestaltung ©

Vorhang auf | Kabale und Liebe

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Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

Eine Aufführung des Prinz Regent Theaters, Bochum für Abiturklassen
Dienstag, 1. April 2014, 11:00 Uhr, Stadthalle Soest

Der junge Adelige Ferdinand liebt die Bürgerstochter Luise, und sie liebt ihn. Ferdinands Vater, der Präsident von Walter, will ihn jedoch mit der Mätresse des Herzogs, Lady Milford, verheiraten, um seinen Einfluss bei Hofe zu festigen. Gemeinsam mit seinem Sekretär Wurm, der seinerseits an Luise interessiert ist, heckt der Präsident eine Intrige aus, die ein böses Ende nimmt.

Es sind aber nicht nur die Standesschranken zwischen den beiden jungen Leuten – erst Ferdinands Absolutheitsanspruch in der Liebe führt ihn in die rasende Eifersucht, die die Intrige des Vaters so ‚erfolgreich‘ macht. „Du, Luise, und ich und die Liebe! Liegt nicht in diesem Zirkel der ganze Himmel?“ – das ist seine Liebesphilosophie, und sie macht ihn so verletzlich. Diese Einstellung stellt Schiller auf den Prüfstand, und das macht sein kraftvoll und spannend erzähltes Stück auch heute noch so aktuell. […]

Wir beraten Sie gerne und nehmen Ihre Reservierung entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stadthallenteam”

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Wahrheit steht am Anfang des Vertrauens.
echter die Wahrheit, um so kürzer der Weg zur Verständigung.
Søren Aabye Kierkegaard; (1813 - 1855)